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JAHRESBERICHT DES PRÄSIDENTEN 2004:

Das neue Vereinsjahr begannen wir am 14. Februar mit der Ankörung für den Schweizerischen St. Bernhards - Club. Leider war es sehr kalt. Armin Anderegg fror trotz seinen 3 Pullovern und noch einer dicken Jacke. Ich hoffe, dass der Schweizerische St. Bernhard – Club die Mängel, die aufgetreten sind, zur Kenntnis genommen hat und diese im nächsten Jahr behoben sind.

Den Erziehungskurs liessen wir auch dieses Jahr aus, da im Moment ein Überangebot von andern Vereinen herrscht, denn mit nur 4 bis 5 Hunden ist ein Kurs nicht selbsttragend und macht keinen Sinn.

Der Zughundeschnuppertag wurde dieses Jahr sehr gut besucht. Wir hatten 30 Hunde auf dem Platz, wovon 10 aus Deutschland angereist kamen, was uns natürlich sehr freute.

Die Plauschübung in Koppigen wurde von uns mit einer grösseren Gruppe besucht.

Die Plauschübung bei den Tornados in Ramsei wurde von Liselotte, Angi, Armin und Bekim besucht.

In Bickigen und in Ramsei liessen wir uns Entschuldigen, denn diese beiden Übungen fanden an einem unpassenden Datum statt. An diesem Wochenende feierte unser Vizepräsident seinen 50. Geburtstag.

Am 3 Juli stand unsere Nachübung auf dem Programm. Dieses Jahr hatten wir einen herrlichen Sommertag gepachtet was sich auch auf die Teilnehmerzahl auswirkte. Wir hatten fast 200 startende Hunde zu verzeichnen. Was für uns wieder ein neuer Rekord bedeutete. Trotz der Doppelbesetzung aller Posten gab es am wichtigsten Ort einen kleinen Rückstau. Letztes Jahr war die Seilbahn das Nadelöhr. Dieses Jahr konnten wir zum Glück eine zweite in Betrieb nehmen. Doch solche Staus müssen wir wohl neidlos zur Kenntnis nehmen und das Beste daraus machen. Ein Grund dazu ist auch das viele Teilnehmer in Gruppen starten, was wir nicht verhindern können, denn wenn wir zusammen an eine Plauschübung gehen, praktizieren wir genau das gleiche. Der Getränkeverkauf am Posten 6 war sicher eine gute Sache. Nur müssen wir nächstes Jahr zusätzlich eine Person einsetzen, die nur für den Getränkeverkauf verantwortlich ist. Es gibt immer unfaire Personen die man während der Postenarbeit nicht im Auge behalten kann.

Durch die sehr hohe Teilnehmerzahl wurde von unseren Helfern wiederum alles abverlangt. Ob auf den Posten, in der Küche, am Büfett, bei der Kasse oder während der Rangverkündigungen, überall wurde ein 100%-er Einsatz geleistet! Besonders hervorheben möchte ich die jugendlichen Helfer Bekim, Kevin, Cyril und Rico, welche auch dieses Jahr wieder kräftig angepackt haben.

Ich danke allen Helfern für ihren Einsatz, denn nur so kann eine so grosse Veranstaltung überhaupt erfolgreich durchgeführt werden.

Weitere Informationen zur diesjährigen Nachtübung können sie aus dem Bericht von Anita Niesink entnehmen, welcher in der Barry – Post 3/2004 publiziert wurde.

Der Sommerhöck fand dieses Jahr im Kiental bei Ruth und Rudolf Thomann statt. Die Teilnehmerzahl fiel etwas mager aus, was mir einwenig zu denken gibt, aber für die Teilnehmer war es sicher ein unvergesslicher Tag, denn wir konnten eine noch intakte Gegend kennen lernen ohne Lärm und Autoabgase. Ein herzliches Dankeschön an Ruth und Rudolf Thomann für die Organisation und  die herzliche Gastfreundschaft.

Am 9. Oktober trafen wir uns um 9.00 Uhr in der Kiesgrube Blaser in Bigenthal, um die Vorbereitungen für den 16. Zughundewettbewerb vorzubereiten, welcher am Sonntag angesagt war. Es freute mich sehr, dass sich wiederum etliche Mitglieder zur Verfügung gestellt hatten. So konnten die Arbeiten schon um 15.30 Uhr abgeschlossen werden. Der Zughundewettbewerb stand auch dieses Jahr unter internationaler Beteiligung. Einige Teilnehmer kamen aus Deutschland angereist. Aber auch die bekannten Gesichter aus Belgien fehlten nicht, denn sie scheuten die weite Reise nicht um bei uns zu sein. Es doch immerhin zirka 700 km von Belgien bis zu uns ins Emmental !!!

Auch Frau Biedermann, Präsidentin des Zuchtverbandes für Schweizer Sennenhunde bei uns zu besuch und war bei der Vergabe ihres Wanderpreises zugegen. Entschuldigen musste sich Rudolf Thomann, Präsident des Schweiz. St. Bernhards – Clubs.

Mit 14 Einspännern und 4 Zweispännern lagen wir im Trend der letzten Jahre. Trotz des schlechten  Wetters war eine gute Stimmung unter den Teilnehmern auszumachen. Mit Befriedigung stellte ich fest, dass beim Wegräumen alle mit angefasst haben. Zum Schluss danke ich allen Verantwortlichen und Helfern für ihre Mitarbeit und die tatkräftige Unterstützung.

Mit dem Schlusshöck für die aktiven Helfer geht unser erfolgreiches Vereinsjahr langsam dem Ende entgegen.

Ich wünsche euch allen ein glückliches und erfolgreiches 2005.

EMMENTALER  BERNHARDINERFREUNDE

Präsident

Robert Zaugg  

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